Glossar

Hier erhälst Du einen Gesamtüberblick, über alle Themen, die Dir auf dem Weg zu Deiner funktionierenden Cloud begegnen können.

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  • Abodetails (Subscription Details) -

    Die Abodetails umfassen genauere Informationen zu einem vom Kunden abgeschlossenen Abonnement. Dazu gehören beispielsweise Start- und Auslaufzeitpunkt des Abonnements, der Umfang aller inklusiven Leistungen, Preise und Abrechnungszeiträume sowie die einzuhaltenden Kündigungsfristen. 

  • Abonnement (Subscription) -

    Eine Subscription umfasst in der Regel den zeitlich wiederkehrenden Bezug einzelner Dienstleistungen oder Produkte. Die daraus anfallenden Entgelte werden in wiederkehrenden Perioden abgerechnet.

    In der Regel verlängert sich das Abonnement nach Ablauf der Laufzeit automatisch.

  • Abrechnungsintervall -

    Das Abrechnungsintervall ist ein bestimmter Zeitraum, in dem Leistungen in Anspruch genommen oder Käufe getätigt werden. Es entscheidet darüber, wann eine Rechnung an welchen Kunden ausgestellt werden muss. Schließt ein Kunde beispielsweise am 18. Tag eines Monats ein Abonnement ab, welches monatlich bezahlt werden muss, würde die Abrechnung am 18. Tag des nächsten Monats erfolgen. Der Abrechnungszeitraum kann aber auch verkürzt oder verlängert werden, wie etwa bei einer jährlichen oder Quartalszahlung. 

  • Acquirer -

    Als Acquirer bezeichnet man Händlerbanken bzw. Kreditinstitute. Sie dienen Online-Händlern als Vertragspartner und betreuen die Kreditkartenzahlungen derer Kunden. Dies tun Acquirer, indem sie die entsprechenden (Kredit-)Karten-Transaktionen abwickeln und die Umsätze an den Händler auszahlen. Als Gegenleistung für diesen Service zahlen Händler einen prozentualen Anteil des abzurechnenden Umsatzes als Gebühr an den Acquirer.

  • Add-On -

    Add-Ons sind Erweiterungen bzw. Ergänzungen, die zusätzliche Funktionen innerhalb eines Programms oder eines Browsers (z.B. Mozilla Firefox, Google Chrome) freischalten. Sie lassen sich leicht installieren und wieder entfernen und können auch bequem überwacht werden. Add-Ons sorgen für eine einfache und zielführende Nutzung der Programme und können auf die individuellen Bedürfnisse des Nutzers abgestimmt werden.

  • API -

    "API" ist die Abkürzung für den Begriff "Application Programming Interface". Darunter versteht man eine Schnittstelle, die die physischen und nicht-physischen Komponenten eines computergestützten System miteinander verbindet. So können durch API Informationen zwischen einer Anwendung und einzelnen Programmteilen ausgetauscht werden. Dieser Austausch erfolgt auf Grundlage einer zuvor festgelegten Syntax, also nach bestimmten Regeln der Programmiersprache. Die Schnittstelle (API) ist vor allem deshalb wichtig, weil sie Programmteile auf eine reibungslose Funktion prüft und somit Wartungsarbeiten vereinfacht.

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  • Billing Date -

    Das Wort "Billing Date" entspricht dem deutschen Begriff "Rechnungsdatum". So wird das Datum bezeichnet, an dem eine Rechnung an den Kunden ausgestellt wird.

    Daneben gibt es noch das sogenannte Lieferdatum. Dabei handelt es sich um das Datum, an dem die bestellten Produkte tatsächlich beim Kunden angekommen sind. Rechnungsdatum und Lieferungsdatum stimmen häufig nicht überein. → Soll das noch mit dazu?

  • Browser -

    Browser sind Programme, mit denen Internetseiten korrekt angezeigt werden. Sie bilden somit gewissermaßen das Tor zum World Wide Web. Zu den bekanntesten Browsern gehören Mozilla Firefox, Google Chrome und der Internet Explorer.

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  • Cockpit -

    Im Wesentlichen ist das "Cockpit" die zentrale Verwaltung für alle Einstellungen welche in der sb.cloud vorgenommen werden. Das Cockpit enthält Strukturen zur Verwaltung von Nutzern, Plänen, Zahlungseinstellungen sowie zur Verwaltung von API Funktionen.

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  • E-Mail Validierung -

    Unter einer E-Mail-Validierung versteht man ein Verfahren, bei dem die Existenz sowie die Gültigkeit einer E-Mail-Adresse getestet werden. Dadurch bleiben Unternehmen vor falschen Absendern und Malware geschützt. Außerdem bleibt das E-Mail-Verzeichnis von Unternehmen dank dieser Methode immer auf dem aktuellen Stand und kann problemlos für Service- und Marketingzwecke genutzt werden.

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  • Gebühren (Charges) -

    Charges sind die Gebühren welche für eine gebuche Leistung anfallen. Diese können einmalig oder in einem festgelegten Intervall abgerechnet werden.

  • Gebührenplan (Charge Plan) -

    Zusammensetzung einzelner Komponenten zu einem abrechnungsfähigen Produkt.

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  • Kreditkarte -

    Eine Kreditkarte ist eine Karte, die man zur bargeldlosen Bezahlung von Waren und Dienstleistungen nutzen kann. Sie wird entweder von einer Bank oder direkt von einer Kreditkartengesellschaft (z.B. American Express) ausgestellt. Kreditkarten sind vor allem deshalb beliebt, weil sie auch im Ausland nutzbar sind und den Inhabern einen monatlichen Verfügungsrahmen anbieten. Dieser kann vollständig für Einkäufe ausgeschöpft werden und der entsprechende Gesamtbetrag wird erst am Ende des Monats vom Konto des Karteninhabers abgebucht.

  • Kundenverlustrate (Churn Rate) -

    Die Kundenverlustrate gibt Aufschluss über den Kundenrückgang eines Unternehmens. Dazu wird die Gesamtzahl der Kunden in Verhältnis zu den abgewanderten Kunden gesetzt. So können Unternehmen die durchschnittliche Kundenbindung ermitteln und rechtzeitig auf die Abnahme des Kundenstamms reagieren. 

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  • Login -

    Unter einem Login versteht man die Anmeldung bei einem Computersystem. Üblicherweise erfolgt diese Anmeldung mithilfe eines Benutzernamens und einem dazugehörigen Passwort. Im Gegensatz zu einer Registrierung werden Logins jedoch nicht nur einmalig vorgenommen, sondern sind bei jeder Nutzung erforderlich. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn man den Computer startet oder Zugriff auf E-Mails, Kontoauszüge und andere geschützte Daten erhalten möchte. Vor Personen, die den notwendigen Benutzernamen sowie das Passwort nicht kennen, bleiben diese Daten jedoch geschützt.

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  • Malware -

    Als "Malware" bezeichnet man schädliche Software. Dabei handelt es sich um bösartige Codes, die meistens unabsichtlich heruntergeladen werden und anschließend Computer sowie Mobilgeräte infizieren. Je nach Art der Malware entstehen unterschiedliche Schäden. Beispielsweise sammelt die sogenannte "Spyware" Informationen über ein Gerät oder Netzwerk und übermittelt sie anschließend an Hacker. "Ransomware" hingegen sperrt ihr Gerät so lange, bis sie dem Hacker ein Lösegeld zahlen. Dies gilt als aggressivste Form der Malware.

  • Mandant -

    Ein Mandant ist ein Unternehmen, dessen Buchführung von einem externen Buchhalter übernommen wird. 

  • Monatlich wiederkehrender Umsatz (Monthly Recurring Revenue) -

    Unter diesem Begriff versteht man die Einnahmen, die ein Unternehmen monatlich generiert. Sie lassen sich berechnen, indem man den Gesamtkundenstamm mit dem durchschnittlichen Umsatz pro Kunden multipliziert. Das Monthly Recurring Revenue (MRR) ermöglicht es den Unternehmen, ihre Umsatzziele genauer festzulegen und zu verfolgen.

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  • Passwort -

    Ein Passwort ist eine spezielle Zeichenfolge, die einen Zugang zu geschützten Bereichen bzw. einen Zugriff auf bestimmte Informationen ermöglicht. In der Regel bestehen Passwörter aus einer Kombination von Buchstaben, Zahlen sowie Sonderzeichen und sind nur eingeweihten Personen bekannt. 

  • Payment Clearing -

    Beim Payment Clearing werden alle Geldbewegungen von Unternehmen (z.B. Verkäufe, Gutschriften, Stornos) mit ihren Umsatzdaten abgeglichen. Auf Basis dieser Daten können Abschlussreports für die Buchhaltung erstellt werden.

  • Paypal -

    Paypal ist der Name eines Bezahldienstes, der mittlerweile in den meisten Online-Shops angeboten wird. Grund dafür ist, dass er eine schnelle und unkomplizierte Kaufabwicklung ermöglicht. Veranlasst der Kunde eine Zahlung, überweist Paypal den entsprechenden Geldbetrag umgehend an den Händler. Vom Konto des Kunden wird die fällige Summe jedoch erst einige Tage später per Lastschriftverfahren abgebucht. Die Führung eines Paypal-Kontos ist sowohl für Privat- als auch Geschäftskunden kostenlos. Händler tragen jedoch geringe Gebühren für ihre Verkäufe und Geldempfänge.

  • Purchase Order Number (PO) -

    "Purchase Order Number" entspricht dem deutschen Begriff "Bestellnummer". Damit ist die individuelle Nummer von Artikeln oder Leistungen gemeint, unter der diese erhältlich sind. Mithilfe der Bestellnummer lässt sich zuordnen, welche Bestellung an welchen Kunden geht. Allerdings sollte sie nicht mit der Rechnungsnummer verwechselt werden.

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  • Rechnungsgebühren -

    Unter Rechnungsgebühren versteht man zusätzliche Kosten, die bei der Nutzung einer bestimmten Zahlungsart anfallen können. Grund dafür ist, dass einige Zahlungsarten (z.B. der Kauf auf Rechnung) mit erhöhtem Verwaltungsaufwand verbunden sind. Dieser kann durch die Rechnungsgebühr ausgeglichen werden. 

  • Rechnungslauf -

    Der Begriff Rechnungslauf kommt aus der Buchhaltung und meint das konzentrierte Abarbeiten von Rechnungen, die innerhalb einer festgelegten Rechnungsperiode ein- und ausgegangen sind. Wie oft bzw. in welchen zeitlichen Abständen derartige Rechnungsläufe erfolgen, entscheidet sich meist anhand der Größe eines Unternehmens. So sind tägliche bis monatliche Rechnungsläufe möglich.

  • Rechnungsnummer -

    Die Rechnungsnummer ist eine Nummer, die eine Rechnung genau identifizieren soll. Sie darf nur einmalig vergeben werden und besteht meistens aus Zahlen und Buchstaben. Rechnungsnummern müssen stets fortlaufend sein, d.h. sie müssen lückenlos voranschreiten. 

  • Registrierung -

    Unter einer Registrierung versteht man das erstmalige Eintragen in ein (Online-)Verzeichnis bzw. die Erstanmeldung auf einer Internetseite. Meistens geschieht das über eine Kombination aus einem Benutzernamen und einem dazugehörigen Passwort. Durch die Eingabe dieser Daten erhalten Nutzer einen Zugriff auf ihren persönlichen Nutzerbereich und können dort beispielsweise Bestellungen tätigen, verfolgen und ändern. Auch lassen sich hier Passwörter für den Login und andere persönliche Daten ändern.

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  • Sandbox -

    Eine Sandbox ist eine Art sichere Testumgebung. Sie ist von der restlichen Systemumgebung isoliert und ermöglicht es, Programme testweise auszuführen oder Dateien aus unbekannter Quelle zu öffnen, ohne Schäden am System zu riskieren. So können mithilfe einer Sandbox beispielsweise neue Softwares getestet oder bestimmte Codes sicher ausgeführt werden. Auch schädliche Malware lässt sich innerhalb einer Sandbox auf ihre Funktion und Wirkungsweise analysieren, ohne den Rest des Systems zu gefährden.

  • SEPA Lastschriftverfahren (Sepa direct debit) -

    Unter dem SEPA Lastschriftverfahren versteht man eine bargeldlose Zahlungsart. Dabei gibt der Zahlungsempfänger (Verkäufer) seiner Bank den Auftrag, den fälligen Geldbetrag vom Konto des Zahlungspflichtigen (Kunde) abzubuchen. Dies ist nur mit einer schriftlichen Einzugsermächtigung seitens des Zahlungspflichtigen möglich.

  • Software -

    Unter dem Begriff "Software" versteht man alle nicht-physischen Bestandteile eines computergestützten Systems. Dazu gehören etwa die Betriebssysteme von Computern und Notebooks, ebenso wie die darauf installierten Programme und die Daten, die damit erzeugt werden. Software ermöglicht es dem Nutzer, technische Geräte durch bestimmte Tasten und Eingaben zu kontrollieren.

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  • Testrechnungslauf -

    Bei einem Testrechnungslauf werden probeweise Rechnungen für alle Kunden im System erstellt. Anschließend wird geprüft, ob die darin enthaltenen Daten korrekt angegeben sind. Auf diese Weise können Unternehmen sicherstellen, dass alle Rechnungen am Tag der Ausstellung in korrekter Form beim Kunden ankommen. 

  • Token -

    Token sind digitale Marken. Sie kommen in unterschiedlichen Varianten vor und berechtigen Nutzer eines Computernetzwerkes dazu, bestimmte Transaktionen durchzuführen. Das können beispielsweise digitale Zahlungen sein. Über ein Token ist auch die Identifizierung und Authentifizierung von Nutzern möglich. Dadurch wird sichergestellt, dass nur berechtigte Personen eine Transaktion durchführen können.

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  • Zahlarten (Payment Types) -

    Unter Zahlarten versteht man verschiedene Methoden zur Bezahlung von Waren und Dienstleistungen. Dazu gehören beispielsweise die Zahlung mittels Kreditkarte, das Lastschriftverfahren oder der Kauf auf Rechnung.

  • Zahlungsaufteilung (Payment Split) -

    Unter diesem Begriff versteht man die Aufteilung des fälligen Geldbetrages in mehrere kleinere Beträge, die jeweils mit unterschiedlichen Zahlungsarten beglichen werden. Wenn man zum Beispiel 100 Euro bezahlen muss, könnte die Zahlungsaufteilung wie folgt aussehen: Man begleicht 50 Euro mit Bargeld und die restlichen 50 Euro mit der Karte.

  • Zahlungsdetails (Payment Details) -

    Unter den Zahlungsdetails versteht man genauere Informationen zu einer Zahlung. Dazu gehören z.B. die gewählte Zahlungsart, der Zeitpunkt des Kaufes sowie der zu zahlende Betrag.

  • Zahlungsdienstleister -

    Payment Service Provider (Zahlungsdienstleister) sind Unternehmen, welche unterschiedliche Bezahlmethoden in Online-Shops integrieren. Mit ihrer Hilfe müssen Händler nicht mehr mit einzelnen Vertragspartnern verhandeln, sondern können alle gewünschten Zahlungsarten bequem mit den Payment Service Provider abklären. Zu den bekanntesten Zahlungsdienstleistern in Deutschland gehören u.a. Klarna, Paypal+, adyen und stripe.